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Okra Gemüsekebap in der Maxvorstadt

Okra Gemüsekebap befindet sich mitten in der Maxvorstadt in der Schellingstraße 44 und ist alles andere als ein typischer Döner-Schnellimbiss, sondern vielmehr ein kleines, gemütliches türkisch-irakisches Restaurant mit herzlichem Service und frisch zubereiteten Speisen. Ein gemütliches Ambiente mit Holztischen und -Stühlen lädt zum Verweilen ein.

Gemüsekebap = Gemüse + Fleisch

Okra Gemüsekebap- hört sich vegetarisch an, ist es aber nicht! Ein Vorurteil mit dem das Okra schon länger zu kämpfen hat. Tatsächlich ist „Kebap“ nämlich das türkische Wort für Fleisch. Ein Gemüsekebap ist also nichts anderes als Gemüse und Fleisch.
Aber natürlich ist auch für die Vegetarier und Veganer gesorgt, z.B. mit einem leckeren veganen Dürüm mit Falafel.

Neben dem Klassiker, dem Döner Kebap, gibt es leckere Vorspeisen, gegrilltes Gemüse, Falafel, selbst gebackenes Brot und den türkischen Dessert-Klassiker Baklava. Ein absolutes Träumchen!

Natürlich gibt es auch türkischen Tee, Kaffee, diverse Softdrinks, wie z.B. die Münchner Erfrischungsgetränke von Eizbach und für die Alkoholfreunde natürlich auch ein Bierchen aus dem Kühlschrank.

Mein Fazit

Einer der besten Dönerläden der Stadt in zentraler Lage mit freundlichem Service, nettem Ambiente und leckerem Essen. Schaut unbedingt mal vorbei!

Adresse:

Okra Gemüsekebap
Schellingstr. 44
80799 München

Pop-up Restaurant Fleischkonsum by Vincent Fricke

Am 24. August ist es soweit- München bekommt für insgesamt 8 Tage ein neues kulinarisches Highlight: Das Pop-up Restaurant „Fleischkonsum“ eröffnet im Nudo in der Maxvorstadt. Von Mittwoch bis Samstag jeweils ab 19:00 erwartet uns ein mehrgängiges, fleischlastiges Menü.

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Projektbegründer und Koch ist der 30-jährige Vincent Fricke, der schon mit seinem Supper Club Sonntagsbraten- a new urban tradition und als selbstständiger Berater mit seinem Consultingunternehmen „Food-Strategy“ sehr erfolgreich ist.

Seine These „Weniger Fleisch essen durch mehr Fleischkonsum“ klingt irgendwie paradox. Tatsächlich will Vincent Fricke damit auf einen Missstand in unserer Gesellschaft aufmerksam machen: den übermäßigen und unbedachten Fleischkonsum.
Denn anders als in der Generation unserer Groß- und Urgroßeltern, für die der Braten am Sonntag ein Luxus und etwas Besonderes war, kommt Fleisch heute bei uns täglich auf den Tisch.

Doch nicht nur das: In Zeiten von 1€-Burgern von Fastfoodketten und dem 6er Pack Bratwürsten für 1,99€ beim Discounter sind Fleisch und Wurst zur Massenware verkommen.
Um unseren enormen Fleischbedarf zu decken, werden Tiere auf engstem Raum unter lebensunwürdigen Umständen gehalten.

Nutztierhaltung - Bildquelle: Pixabay
Nutztierhaltung – Bildquelle: Pixabay

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Summer must do! Der Verrückte Eismacher

„36 Grad und es wird noch heißer, … Lalalala“ Dieser Ohrwurm von 2Raumwohnung schwirrte mir in den letzten Tagen passend zum Wetter immer wieder im Kopf herum.

Eiszeit

Und was macht man bei der Hitze? Richtig, Eisessen natürlich! In München gibt es dafür zahlreiche Möglichkeiten und ich habe mich schon durch die ein oder andere Eisdiele geschlemmt.

Zu meiner Schande muss ich allerdings gestehen, dass ich eine meiner Lieblingseisdielen erst recht spät entdeckt habe, obwohl sie quasi um die Ecke meiner Wohnung angesiedelt ist.

Der Verrückte Eismacher

Genauer gesagt machten mich erst meine Kollegen auf den Verrückten Eismacher in der Amalienstraße aufmerksam und waren ganz erstaunt, dass ich noch nie etwas von ihm gehört hatte. Peinlich, peinlich.

Der Verrückte Eismacher Fassade

Damit es euch nicht ganz genauso geht, ist der Verrückte Eismacher nun also mein erstes „Summer must do!“ für München. Summer must do! Der Verrückte Eismacher weiterlesen

„Diamonds“ are a girls best friend

Erinnert ihr euch noch an diese Kaugummi- und Schnickschnack-Automaten aus der Kindheit?

Kaugummi- und Schnickschnackautomat

Als ich klein war, war ich von diesen Automaten total fasziniert und es gab nichts Spannenderes, als eine Münze einzuwerfen, an dem Rädchen zu drehen und dann den Kaugummi oder irgendeinen Ramsch herauszuziehen.

Die Automatenfaszination hat mich leider nicht verlassen. Abgesehen davon, dass ich grundsätzlich ein Shoppingsucht-Problem habe (das behauptet zumindest mein Umfeld ;), bin ich ein dankbares Opfer für jede Art von Automaten: den Unikat-Geschenke-Automaten am Hauptbahnhof, den Elektronik-Automaten am Flughafen, oder harmloser: die Süßigkeiten- und Getränkeautomaten in der Sbahn-Station, den Zahnbürste-zum-Kauen-Automaten auf dem stillen Örtchen.
Jedesmal wenn ich davor stehe, überkommt mich das dringende Bedürfnis, etwas aus dem Automaten haben zu wollen (das nennt man dann wohl Kindheitsprägung). Klar, dass das bei einem Schmuckautomaten nicht anders ist…

Es ist kurz nach sieben. Wie jeden Tag laufe ich meine gewohnte Strecke bis zur Tram, um zur Arbeit zu fahren. Und wie jeden Morgen komme ich an diesem geheimnisvollen Schmuckautomaten vor dem Laden Nia. Chaussures in der Barerstraße 55 vorbei. Zu kaufen gibt es Armbändchen.

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Max-E – Feierabend unter Kastanienbäumen

Frühling bzw. Frühsommer in the City! Und damit ist nun auch endlich die Biergartensaison in München eröffnet.

Zeit also, euch einen meiner Lieblingsbiergärten in der Stadt für den Feierabend zu präsentieren: den Max-Emanuel-Biergarten (kurz genannt Max-E) in der Adalbertstraße in der Maxvorstadt.

Eingang Max-Emanuel-Biergarten Nordendstr._2

Der Biergarten ist eine kleine, grüne Oase inmitten der Stadt. Er liegt im Innenhof hinter der Max-Emanuel-Brauerei. Ums Eck gelangt man über die Nordenstraße direkt von der Straße in den Biergarten, ohne erst durch die Wirtschaft laufen zu müssen.

Eingang Max-Emanuel-Biergarten Nordendstr Max-E – Feierabend unter Kastanienbäumen weiterlesen