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Paradise Island Koh Kood (Koh Kut)

Der Regen prasselt an die Fensterscheibe, es ist grau und kalt- so richtig schönes „Igitt“-Wetter! Was macht man an solchen Tagen? Richtig, entweder kuschelnd auf der Couch sitzen, oder sich warme Gedanken machen.

Und so sitze ich an diesem grauen, verregneten Mai-Abend vor meinem Rechner, sortiere Urlaubsfotos und schwelge in Erinnerungen. Und bei dieser Gelegenheit fällt mir ein, dass ich euch doch noch etwas detaillierter von meiner kleinen Auszeit in Asien berichten wollte, die im Dezember 2015 in Thailand begann.

Welcomedrink_Watermelonshake_Bangkok

2015 war für mich wie das vorher beschriebene Wetter: dunkelschwarzgrau und einfach richtig igitt! Deshalb musste ich auch dringend weg von allem. Am besten so weit weg wie möglich!

Gesagt, getan! Von München aus ging es mit meiner liebsten Freundin Giulietta Wurst und mit Emirates über Dubai zunächst nach Bangkok.
Unser Plan: eine Woche Strandurlaub auf einer thailändischen Insel, ein paar Tage Tempel bestaunen in Kambodscha und ein paar Wochen Erkundungstour durch Vietnam.
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Neue Blogkategorie: Munich Summer must do’s!

Ich bin im Stress. Im Freizeitstress! Um warum? Weil ich das dringende Bedürfnis habe, jeden schönen Tag im Freien zu verbringen und das ganze Sommerprogramm in möglichst kurzer Zeit abzuarbeiten. Denn jeden Moment könnte es schon wieder vorbei sein mit dem Gute-Laune-Wetter! Und damit dann auch mit Picknicken an der Isar, Baden im See, Radltouren, Grillabenden, Wanderausflügen, Dachterassenparties, Open-Air-Kino-Abenden, lauwarmen Sommernächten auf Straßenfesten, Freibadbesuchen und und und…

Relaxen am Pool

Weil wir in München und Bayern in den letzten Wochen und Monaten leider vom Wettergott sowieso etwas vernachlässigt wurden (ich habe alle meine Facebook- und Instagram-Freunde verflucht, die Selfies mit Sonnenbrille und Sommerkleidchen an der Nord-/ Ostsee, in Berlin, Hamburg, Frankfurt und sonstwo gepostet haben, während ich im Dauerregen und bei herbstlichen Temperaturen in München ausharren musste!), ist der Druck noch größer, die Zeit mit einem effizient geplanten Sommerprogramm zu füllen.

Die Konsequenz: ich bin jeden Tag am Wochenende und nach Feierabend unterwegs, sammle fleißig Minusstunden, damit ich möglichst früh von der Arbeit wegkomme und lasse meine Wohnung verwahrlosen, weil ich nicht mehr zum Putzen komme. Und das will was heißen- denn ich bin für meinen Putzfimmel bekannt!
Meine beste Freundin meinte am Wochenende zu mir, dass sie alle ihre Sommerkleider schnell in nur einer Woche getragen hat, weil sie die unterschwellige Angst verspürte, dass eines der Kleider nicht mehr zum Einsatz kommen könnte, sobald das Wetter wieder in den verfrühten Herbstmodus umschlägt.
Und beim Baden am See sehe ich lauter Sonnenhungrige, die sich bei 36°C todesmutig ohne Sonnenschutz der Mittagssonne aussetzen, in der Hoffnung auf ein bisschen sonnengebräunte Haut- wohlwissend, dass diese sowieso entweder einfach nur rot wird, oder die Bräune in spätestens 14 Tagen der natürlichen Blässe weicht.

Was sagt uns das? So schön der Sommer auch ist, er bedeutet puren Stress und Selbstgeißelung! Neue Blogkategorie: Munich Summer must do’s! weiterlesen