Kategorie-Archiv: Food & Drinks

Lifestyle-Meetup Clean Eating & Lebensqualität by Gold ist keine Farbe

„Let’s get summer fit!“- Das ist mein Motto seit Juni. Doch nicht nur jede Menge Sport für den Beach-Body steht auf dem Plan. Vielmehr geht es mir um ein Gesamtkonzept aus Sport, Ernährung und mentaler Fitness.

„Du bist was du isst!“
[Ludwig Feuerbach (1804–1872), deutscher Philosoph]

Unser Körper ist eine Supermaschine und ein wahres Wunder. Wusstet ihr, dass unser Gehirn ungefähr 30 Millionen Gigabyte Daten speichern kann? Oder das unsere Augen 7 Millionen Farben unterscheiden können? Oder das unsere Beine uns durchschnittlich sagenhafte 80.000 Kilometer im Laufe unseres Lebens durch die Welt tragen? Leider vergessen wir viel zu selten, dass dies alles nicht selbstverständlich ist. Bewusst wird uns das meist erst dann, wenn wir für selbstverständlich erachtete Fähigkeiten durch Krankheit verlieren.

Durchschnittlich 80.000 Kilometer tragen uns unsere Füße im Laufe unseres Lebens durch die Welt. II Foto: Pixabay

Statt täglich dankbar dafür zu sein, was uns die Natur geschenkt hat, kritisieren wir oft an uns herum. Die Beine sind zu kurz, die Oberschenkel zu dick und die Nase zu krumm. Wir stopfen Gummibärchen, Schokolade und Fast Food in uns hinein, trinken zuckerhaltige Softdrinks und Alkohol und wundern uns dann, dass wir unreine Haut haben, Speckröllchen ansetzen und uns müde und abgeschlagen fühlen. Dabei signalisiert uns der Körper so einfach nur, dass wir uns falsch ernähren und er mit dem zur Verfügung stehenden Material (Gummibärchen, Tiefkühlpizza, Cola & Co.), im wahrsten Sinne des Wortes, nicht bzw. nur auf Sparflamme arbeiten kann. Lifestyle-Meetup Clean Eating & Lebensqualität by Gold ist keine Farbe weiterlesen

Rock ’n Roll mit Beth Liston und Dark Horse im Tattoo-Studio

Das dieser Abend im März etwas Besonderes werden würde, ahnte ich bereits, als ich mich auf den Weg zur Weinprobe ins Tattoo-Studio Farbenpracht im Münchner Glockenbachviertel machte.

Deutschlandpremiere: Dark Horse Merlot

Dorthin hatte die kalifornische Winzerin Beth Liston geladen, um ihre preisgekrönten Dark Horse-Weine im Rahmen ihrer kleinen Europatour durch Schweden, Deutschland und Großbritannien zum ersten Mal persönlich in Deutschland vorzustellen. Ganz neu im Rennen: der Dark Horse Merlot, ein dunkelroter kräftiger, würziger und fruchtiger Wein mit Noten von Kirsche, Pflaume und Röstaromen.

Doch Beth Liston ist eigentlich nicht so, wie man sich den typischen Winzer vorstellt. Zum einen ist sie weiblich, was in der Winzer-Szene leider immer noch eine echte Seltenheit ist.  Und zum anderen wirkt ihr äußeres Erscheinungsbild alles andere als konventionell: Beth trägt Klamotten im Stil der 40er, 50er und 60er Jahre und ihre Haut ist über und über mit Tattoos verziert. Das erklärt dann auch, warum sie ausgerechnet ein Tattoo-Studio als Veranstaltungsort für ihre Weinpräsentation wählte.

Beth Liston II Bild: E. & J. Gallo Winery

Wenn die Winzerin von sich und ihren Weinen erzählt, merkt man gleich das sie eine echte Powerfrau ist. Aufgwachsen ist Beth an der kalifornischen Central Coast umgeben von Weinbergen, was in ihr früh die Leidenschaft für Weine weckte. Rock ’n Roll mit Beth Liston und Dark Horse im Tattoo-Studio weiterlesen

Monatlicher Wochenend-Brunch bei der Intoleranten Isi

Die Intolerante isi kennt ihr vielleicht schon. Die sympathische Namensgeberin Isi ist in München und Umgebung mit ihrem Food Truck unterwegs. In den Mittagspausen versorgt sie fleißige Mitarbeiter an Firmenstandorten mit leckerem Essen.

Qualitativ hochwertige Lebensmittel in nachhaltiger Verpackung

Isi verwendet für ihre Gerichte ausschließlich frische, regionale und saisonale Produkte von bester Qualität – ganz ohne Geschmacksverstärker oder sonstige Zusatzstoffe.  Fleisch aus Massentierhaltungen sucht man bei Isi vergeblich- das kommt nämlich ausschließlich vom Bio-Bauern.

Besonders prima: auch Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten können die Gerichte der Intoleranten Isi genießen. Weizenfrei, glutenfrei, milchfrei, fructosearm oder vegan-  bei der Intoleranten Isi gibt es Speisen und Getränke für jede Unverträglichkeit. Monatlicher Wochenend-Brunch bei der Intoleranten Isi weiterlesen

Food-Blogger-Gerichte im DB-Bordrestaurant

Ab April weht ein frischer Wind durch die Bordrestaurants der ICE-Züge der Deutschen Bahn (DB).

Nach den kulinarischen Jahresaktionen der Vergangenheit, bei denen u.a. Sterne- und TV-Köche Gerichte für das Bordrestaurant entwickelten, kooperiert die DB im Rahmen der diesjährigen Aktion: Mehr als nur Essen: gekocht. gebloggt. geliked. als eines der ersten Verkehrsunternehmen weltweit mit Bloggern.

Sechs verschiedene Food-Blogger(innen) haben dafür jeweils ein Aktionsgericht entwickelt, welches im zweimonatigen Wechsel zwischen April 2017 und März 2018 in der Bordgastronomie der DB serviert wird.

Alle Food-Blogger vereint (von links nach rechts): Dorothée Beil, Sascha und Torsten Wett, Petra Hola-Schneider, Sascha Suer, Sarah Kaufmann und Oliver Wagner. ll Fotocredits: Deutsche Bahn AG

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ResQ – die App zur Lebensmittelrettung

Der WWF hat 2015 eine Studie herausgebracht. Ergebnis: über 18 Mio. Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland jährlich auf dem Müll. [1] Schuld daran haben Politik, Einzelhandel, Großverbraucher (Gaststätten, Schulen, Kantinen, Industrie) und zum größten Teil wir Verbraucher.

Während weltweit also ca. 800 Millionen Menschen hungern  müssen [2], herrscht bei uns ein so großer Überfluss an Lebensmitteln, dass wir die Mengen gar nicht verbrauchen können. Der Spiegel schreibt 2015, dass „die globale Lebensmittelproduktion theoretisch ausreicht, um nicht nur sieben, sondern neun, zehn oder gar zwölf Milliarden Menschen satt zu machen.“ [3]

Das ist nicht nur ethisch bedenklich, sondern auch eine ökonomische und ökologische Katastrophe. Denn: jedes Lebensmittel ist mit einem hohen Verbrauch an Energie, Wasser und anderen Rohstoffen, sowie mit Emissionen von Schadstoffen und Klimagasen in die Umwelt verbunden.

Die Rettung naht!

In erster Linie sind wir Verbraucher dazu angehalten, durch bewussteren Konsum und die höhere Wertschätzung unserer Lebensmittel die Verschwendung zu reduzieren. Druckstellen an Früchten, die uns stören, oder ein gerade überschrittenes Mindesthaltbarkeitsdatum, das schuld daran ist, dass wir den Joghurt nicht mehr essen wollen, sind nur zwei der Gründe, weshalb täglich kilogrammweise Lebensmittel im Müll landen.

Glücklicherweise gibt es aber mittlerweile auch für Großverbraucher etliche Konzepte, die sich mit der Rettung von Lebensmitteln beschäftigen. Eines davon stammt von den Machern der finnischen Lebensmittelrettungs-Plattform ResQ.

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