Food-Blogger-Gerichte im DB-Bordrestaurant

Ab April weht ein frischer Wind durch die Bordrestaurants der ICE-Züge der Deutschen Bahn (DB).

Nach den kulinarischen Jahresaktionen der Vergangenheit, bei denen u.a. Sterne- und TV-Köche Gerichte für das Bordrestaurant entwickelten, kooperiert die DB im Rahmen der diesjährigen Aktion: Mehr als nur Essen: gekocht. gebloggt. geliked. als eines der ersten Verkehrsunternehmen weltweit mit Bloggern.

Sechs verschiedene Food-Blogger(innen) haben dafür jeweils ein Aktionsgericht entwickelt, welches im zweimonatigen Wechsel zwischen April 2017 und März 2018 in der Bordgastronomie der DB serviert wird.

Alle Food-Blogger vereint (von links nach rechts): Dorothée Beil, Sascha und Torsten Wett, Petra Hola-Schneider, Sascha Suer, Sarah Kaufmann und Oliver Wagner. ll Fotocredits: Deutsche Bahn AG

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ResQ – die App zur Lebensmittelrettung

Der WWF hat 2015 eine Studie herausgebracht. Ergebnis: über 18 Mio. Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland jährlich auf dem Müll. [1] Schuld daran haben Politik, Einzelhandel, Großverbraucher (Gaststätten, Schulen, Kantinen, Industrie) und zum größten Teil wir Verbraucher.

Während weltweit also ca. 800 Millionen Menschen hungern  müssen [2], herrscht bei uns ein so großer Überfluss an Lebensmitteln, dass wir die Mengen gar nicht verbrauchen können. Der Spiegel schreibt 2015, dass „die globale Lebensmittelproduktion theoretisch ausreicht, um nicht nur sieben, sondern neun, zehn oder gar zwölf Milliarden Menschen satt zu machen.“ [3]

Das ist nicht nur ethisch bedenklich, sondern auch eine ökonomische und ökologische Katastrophe. Denn: jedes Lebensmittel ist mit einem hohen Verbrauch an Energie, Wasser und anderen Rohstoffen, sowie mit Emissionen von Schadstoffen und Klimagasen in die Umwelt verbunden.

Die Rettung naht!

In erster Linie sind wir Verbraucher dazu angehalten, durch bewussteren Konsum und die höhere Wertschätzung unserer Lebensmittel die Verschwendung zu reduzieren. Druckstellen an Früchten, die uns stören, oder ein gerade überschrittenes Mindesthaltbarkeitsdatum, das schuld daran ist, dass wir den Joghurt nicht mehr essen wollen, sind nur zwei der Gründe, weshalb täglich kilogrammweise Lebensmittel im Müll landen.

Glücklicherweise gibt es aber mittlerweile auch für Großverbraucher etliche Konzepte, die sich mit der Rettung von Lebensmitteln beschäftigen. Eines davon stammt von den Machern der finnischen Lebensmittelrettungs-Plattform ResQ.

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Finest Spirits 2017 in München

Die Spirituosenmesse Finest Spirits hat ihre Tore seit gestern in München geöffnet und erwartet euch bis zum 5. Februar im MVG Museum.

Der Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf Likören, denn- man mag es kaum glauben- bei 60% der in Deutschland verkauften Spirituosen handelt es sich um Liköre.
Aber natürlich kommen auf der Messe auch Whisky- und Ginfreunde voll auf ihre Kosten.

Ich durfte mir gestern Nachmittag schon mal einen Überblick über die einzelnen Stände verschaffen und habe ein paar Impressionen eingefangen.

Glenfiddich Project XX Single Malt Whisky

Den Anfang macht ein Single Malt Whisky der Destillerie Glenfiddich. Der Name stammt aus dem Gälischen und bedeutet „Tal der Hirsche”. Das markante Design der Flasche ist damit auch gleich erklärt.

Der Whisky hat eine intensive Vanille- und Eichennote mit einem Hauch gerösteter Mandeln und Zimt. Probiert auf jeden Fall die dazu gereichte salzige Schokolade- eine perfekte Kombination.

DIAGEO´s Worldclass & Talisker Skye Single Malt Whisky

Diageo ist der weltweit führende Premium-Getränkehersteller, der die sogenannte Worldclass ins Leben gerufen hat. Dabei handelt es sich um einen Wettbewerb für Barkeeper, bei dem besonders innovative und experimentelle Drinks gekürt werden.

An der Worldclass-Bar auf der Finest Spirits könnt ihr ein paar  dieser Drinks probieren. Einer meiner absoluten Favoriten des Nachmittagswar der Skye Rider, ein Drink mit dem schottischen Talisker Skye Single Malt Whisky, Ginger Beer und Ahornsirup. Das rauchig-süße Aroma des Whiskys kam im Drink perfekt zur Geltung. Finest Spirits 2017 in München weiterlesen

Bangkok Tipps

Zugegeben, als ich im Dezember nach 1,5 Wochen Inselurlaub in Bangkok angekommen bin, wäre ich am liebsten gleich wieder geflüchtet. Es war mir im ersten Moment alles zu groß, zu laut, zu fremd und zu dreckig. Ich fühlte mich alleine etwas verloren in dieser riesigen Stadt und sehnte mich zurück zu einsamen Stränden, dem sanften Rauschen des Meeres und dem satten Grün des Dschungels.

Bisher hatte ich Bangkok genau aus diesen Gründen gemieden und die Stadt nur als notwendigen Zwischenstopp auf dem Weg zu meinen eigentlichen Zielen benutzt. Eine komplette Fehleinschätzung, wie sich herausstellen sollte.

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Okra Gemüsekebap in der Maxvorstadt

Okra Gemüsekebap befindet sich mitten in der Maxvorstadt in der Schellingstraße 44 und ist alles andere als ein typischer Döner-Schnellimbiss, sondern vielmehr ein kleines, gemütliches türkisch-irakisches Restaurant mit herzlichem Service und frisch zubereiteten Speisen. Ein gemütliches Ambiente mit Holztischen und -Stühlen lädt zum Verweilen ein.

Gemüsekebap = Gemüse + Fleisch

Okra Gemüsekebap- hört sich vegetarisch an, ist es aber nicht! Ein Vorurteil mit dem das Okra schon länger zu kämpfen hat. Tatsächlich ist „Kebap“ nämlich das türkische Wort für Fleisch. Ein Gemüsekebap ist also nichts anderes als Gemüse und Fleisch.
Aber natürlich ist auch für die Vegetarier und Veganer gesorgt, z.B. mit einem leckeren veganen Dürüm mit Falafel.

Neben dem Klassiker, dem Döner Kebap, gibt es leckere Vorspeisen, gegrilltes Gemüse, Falafel, selbst gebackenes Brot und den türkischen Dessert-Klassiker Baklava. Ein absolutes Träumchen!

Natürlich gibt es auch türkischen Tee, Kaffee, diverse Softdrinks, wie z.B. die Münchner Erfrischungsgetränke von Eizbach und für die Alkoholfreunde natürlich auch ein Bierchen aus dem Kühlschrank.

Mein Fazit

Einer der besten Dönerläden der Stadt in zentraler Lage mit freundlichem Service, nettem Ambiente und leckerem Essen. Schaut unbedingt mal vorbei!

Adresse:

Okra Gemüsekebap
Schellingstr. 44
80799 München